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Bericht von Pater Kolb

Zum Jahr des Kaufs 1901

Pater Peter Resch zelebrierte am ersten Freitag des Monats Juli das erste Hochamt im Michaelskapellchen, und im August hielt ich als Novizenmeister die erste Geisteserneuerung für die anwesende Pallottinergemeinde, die aus Novizen, Studenten und den Hausbrüdern bestand. Das Thema lautete: O heiliges Gastmahl ...

Von da an wurde dort bereits Messe gelesen und auch das Allerheiligste aufbewahrt, da wir ja das Recht haben, das Allerheiligste in unseren Kirchen und Kapellen ohne Weiteres kraft besonderen Privilegs aufzubewahren ...

Das Allerheiligste im Michaelskapellchen

Während nun im September 1901 noch die Hauskapelle im alten Haus fertiggestellt und bezogen wurde, blieb das Michaelskapellchen trotzdem noch bestehen als Notkapelle zum Zelebrieren, da in der Hauskapelle anfangs nur ein Altar, später deren zwei waren, die aber bei größerer Anzahl von anwesenden Priestern nicht ausreichten. Das Allerheiligste war aber seit September 1901 nicht mehr im Michaelskapellchen.

(Dieser Zustand blieb so bis zum September 1912, als der Umzug vom alten Studienheim ins neue stattfand und alle bisherigen Kapellen unten aufgehoben wurden.)

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